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Aus Anlass des Todestages von Franz Stock (24.02.) finden in Deutschland und Frankreich jährlich Gedenkgottesdienste statt. Das Franz-Stock-Komitee lud in diesem Zusammenhang zugleich zur Mitgliederversammlung ein, die am 1. März in Arnsberg-Neheim stattfand. Bei seiner Begrüßung freute sich der Vorsitzende des Komitees, Pfarrer Stephan Jung, besonders über die Anwesenheit von Vertretern des pax christi Diözesanverbandes Paderborn, der Gefährten des hl. Franziskus e.V., des NRW-Landtagsabgeordneten Klaus Kaiser, der stellvertretenden Landrätin des HSK, Hiltrud Schmidt, sowie des Autors und Filmregisseurs Hermann Pölking.
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Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, gute Begegnungen und interessante Gespräche an unserem Stand in der Kirchenmeile des Deutschen Katholikentages in Würzburg. Der Katholikentag findet vom 13.-17. Mai 2026 statt.
Der Stand des Komitees wird an der Leonhard-Frank-Promenade, in der Nähe der Alten Mainbrücke (Stand LF-A-01, Themenbereich: Gesellschaftlicher Zusammenhalt) sein. Die Kirchenmeile mit unserem Stand können Sie ohne Eintrittskarte besuchen.
Öffnungszeiten der Kirchenmeile:
Donnerstag, 14.05.2026: 11.00-19.00 Uhr
Freitag, 15.05.2026: 10.30-19.00 Uhr
Samstag, 16.05.2026: 10.30-18.00 Uhr
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Der Podcast "Geschichtsmomente" von der Museumslandschaft des Hochsauerlandkreises widmet sich kulturhistorischen Themen aus dem Sauerland und geht spannenden Geschichten aus vergangenen Zeiten auf den Grund. Die neueste Podcast-Folge handelt über Franz Stock. Dem Friedensstifter aus dem Sauerland. In dieser Folge haben mitgewirkt: Nelja Lührs (Museumslandschaft HSK/Sauerland-Museum) und Margreth Dennemark (Vors. Kuratorium Elternhaus Stock / Vorstandsmitglied des Komitees).
Der Podcast Geschichtsmomente des Sauerlandes ist auf Spotify, Amazon music, Deezer und Youtube zu finden:
https://open.spotify.com/episode/4l55j32uJx20uV28LbDzYn
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Mit einer deutsch-französischen Lesenacht eröffnet der Aktionskreis Memo-Bus das Jahr 2026 mit einem besonderen Online-Event. Am Donnerstag, 29. Januar, werden von 17 bis 22 Uhr acht Lesungen auf Deutsch, Französisch oder zweisprachig präsentiert, die sich der deutsch-französischen und europäischen Erinnerungskultur widmen.
Franz Stock steht dabei im Mittelpunkt von Lesungen, die von Margreth Dennemark, Helga Sölken und Schülerinnen des Gymnasiums Meschede gestaltet werden. Die Schülerinnen lesen Texte in französischer Sprache über Franz Stock. Im Rahmen der Veranstaltung wird das Buch „Le rêve de la réconciliation“ vorgestellt.
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Das Franz-Stock-Komitee wurde durch S.E. Botschafter François Delattre mit dem Joseph-Rovan-Preis ausgezeichnet, der in diesem Jahr unter dem Thema "Erinnerungskultur, Demokratiebildung und Zivilgesellschaft" ausgelobt wurde. Die Preisverleihung erfolgte am 14. Juni im Rahmen eines Empfangs in der Französischen Botschaft in Berlin.
Wir danken S.E. Botschafter Delattre, der französischen Botschaft, dem deutsch-französischen Bürgerfonds und der Vereinigung der deutsch-französischen Gesellschaften (VDFG) für die Anerkennung unseres Engagements im Bereich der "Erinnerungskultur, Demokratiebildung und Zivilgesellschaft".
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Vor 80 Jahren eröffnete das „Priesterseminar hinter Stacheldraht“
Botschaft von damals für heute „Gott kennt nur Menschen, seine Geschöpfe“
Paderborn / Neheim / Orléans / Chartres. (pdp) Frankreich im Jahr 1945. Am 8. Mai 1945 endet der Zweite Weltkrieg in Europa durch die vollständige Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Es scheint auf den ersten Blick ein rein historisches Datum zu sein: Wenige Wochen zuvor begann die französische Militärverwaltung kriegsgefangene deutsche Theologiestudenten in einem Lager in Orléans zusammenzuführen. Später wurde daraus das sogenannte „Priesterseminar hinter Stacheldraht“. Zu dessen Leiter – Regens – war bereits am 13. März 1945 Franz Stock bestellt, ein Priester des Erzbistums Paderborn, der am 22. April 1945 dort eintraf. Für die französische Militärverwaltung war Franz Stock damals kein Unbekannter:
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Wir sind sehr gespannt auf eine neue ARTE-Dokumentation „Das Tagebuch des Priesters Stock. Paris 1940 - 1944“. Die Erstausstrahlung ist am Dienstag, 01. April 2025, 23.10 Uhr bei ARTE im Rahmen des Schwerpunktthemas "Die Jahrhundertkatastrophe: Menschen und ihre Schicksale im Zweiten Weltkrieg". Der Beitrag wird vom 01.04.2025 bis 29.06.2025 auch online in der Mediathek verfügbar sein. Die Erstausstrahlung der französichen Fassung (Le journal de guerre de l’abbé Franz Stock) erfolgt etwas zeitversetzt um 23.55 Uhr.
Link zum Film bei ARTE:
DE: https://www.arte.tv/de/videos/110290-000-A/seelsorge-bis-zur-hinrichtung-das-tagebuch-des-priesters-stock/
FR: https://www.arte.tv/fr/videos/110290-000-A/le-journal-de-guerre-de-l-abbe-franz-stock/
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Über Franz Stock wurde jetzt ein Artikel unter dokdoc.eu veröffentlicht. Dokdoc.eu berichtet seit 2019 über Wichtiges und Interessantes in Deutschland und Frankreich. Das Portal setzt online die traditionsreiche Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog Dokumente/Documents fort.
DE: https://dokdoc.eu/2025/04/08/sie-nannten-ihn-den-erzengel-in-der-hoelle/
FR: https://dokdoc.eu/fr/2025/04/08/ils-lappelaient-larchange-de-lenfer/
Wir bieten daher an dieser Stelle an "mit Franz Stock den Kreuzweg gehen". Wir zeigen auf den nachfolgenden Seiten die Kreuzwegstationen aus dem Stacheldrahtseminar von Chartres -die wir in anderen Jahren gerade in der Karwoche als Fotoplakate zur Ausleihe anbieten- mit Texten von Pfarrer i.R. Wilfried Göddeke. Dies ergänzen wir mit einer Betrachtung von zwei Werken, in denen Franz Stock als Simon von Zyrene dargestellt wird.
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Margreth Dennemark (Stellv. Vorsitzende des Komitees) hat im Rahmen verschiedener Veranstaltungen einen Powerpoint basierten Vortrag zum Thema: "Franz Stock - Priester des Friedens. Sein Leben und Wirken im Kontext der deutsch - französischen Geschichte." entwickelt. Dieser Vortrag ist in zwei Varianten mit einer Länge von 50 bzw. 90 Min. vorbereitet.
Termine können direkt mit der Referentin Margreth Dennemark abgestimmt werden.
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