Terminübersicht
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- ganzjährig Führungen im Elternhaus Stock
- Sa., 19.09.2026 Borbergwanderung Brilon / Olsberg
- 20.09.-16.11.2026 Wanderausstellung "Franz Stock - Versöhnung durch Menschlichkeit" Haßloch (Rheinland-Pfalz)
- Di., 12.01.2027 Sitzung des Gesamtvorstandes
- Fr., 26.02.2027 Mitgliederversammlung
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Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung (NRW), war zu Besuch in der Gedenkstätte Elternhaus Stock.
Vertreter des Komitees und des Kuratoriums Elternhaus konnten das Leben und Wirken von Franz Stock vorstellen. Ministerin Scharrenbach und der Landtagsabgeordnete Klaus Kaiser nutzen die Besuchsmöglichkeit im Rahmen einer Terminreihe in der Region.
Ministerin Scharrenbach zeigte sich beeindruckt von diesem authentischen Geschichtsort und traf sich daher erneut mit Mitgliedern des Franz-Stock-Komitees - dieses Mal im Landtag NRW.
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Unsere Wanderausstellung "Franz Stock - Versöhnung durch Menschlichkeit" wird vom 20. September bis 04. Oktober 2026 in der Kath. Pfarrkirche St. Gallus, Rösselgasse 4, 67454 Haßloch (Rheinland-Pfalz) gezeigt.
Öffnungszeiten der Kirche:
Mo., Di., und Do. 09.30–12.00 Uhr
(sowie vor- und nach den Gottesdiensten und nach Vereinbarung)
Die Ausstellung wird am Sonntag, 20. September um 10:30 Uhr, in der kath. Pfarrkirche St. Gallus, im Rahmen eines Gottesdienstes eröffnet.
- Zelebranten des Gottesdienstes sind Pater Philipp Öchsner CO, Weihbischof em. Otto Georgens, Monsignore Elizeo Ovure und Pater John Perumannikala Alexander MCBS
- Gedanken zur Ausstellung: Bürgermeister Tobias Meyer
- Für den Gemeindeausschuss: Elisabeth Heitz, Vorsitzende
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Am 19. September machten sich Mitglieder und Freunde des Franz-Stock-Komitees, der Gefährten des Heiligen Franziskus – der Compagnons de Saint François –, von Les Amis de Franz Stock und von Pax Christi gemeinsam auf den Weg. Ziel war der Borberg bei Olsberg mit seiner Friedenskapelle. Der geplante Friedensweg sollte dabei mehr sein als eine gemeinsame Wanderung: Auf dem Weg über den Kreuzweg wollten wir uns mit dem Leben und Wirken von Franz Stock beschäftigen und zugleich der Frage nachgehen, was sein Einsatz für Verständigung und Frieden uns heute sagen kann.
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Das Elternhaus von Franz Stock befindet sich an der heutigen Franz-Stock-Straße in Arnsberg-Neheim. Nach dem Tod von Franz Stock und seiner Eltern lebten dort seine Schwester Franziska und ihr Ehemann Pierre Savi, akademischer Maler und Referent der Kulturabteilung der Französischen Botschaft in Bonn. Im Untergeschoss des Hauses befindet sich heute eine Gedenkstätte mit einer Sammlung von Werken Franz Stocks und Pierre Savis.
Der Zahn der Zeit hat an vielen dieser Bilder seine Spuren hinterlassen. Mehrere Werke weisen Schäden auf, die restauriert werden müssen, um ihren Erhalt langfristig zu sichern und weitere Beeinträchtigungen zu verhindern. Den Anfang der Restaurierungsmaßnahmen sollen zwei Werke von Pierre Savi bilden: ein Selbstporträt sowie ein Triptychon, das die Erschießungen durch die Wehrmacht auf dem Mont Valérien thematisiert.
Zur Finanzierung der Arbeiten sind wir auf Unterstützung angewiesen. Für die ersten zwei Werke werden Kosten von ca. 2.000 EUR veranschlagt.
Möchten Sie die Bildrestaurierung durch eine Spende ermöglichen? Spendenzahlungen können direkt auf ein Konto des Komitees überwiesen werden. Bitte geben Sie hier als Zweck "Bildrestaurierung" an. Alternativ ist auch eine Zahlung über eine Spendenplattform der Sparkasse Mitten im Sauerland möglich.
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Die Gedenkstätte Elternhaus Stock in der Franz-Stock-Str. 18, 59755 Arnsberg-Neheim ist für Gäste geöffnet:
- freitags von 16:00 bis 18:00 Uhr (*)
- und nach Vereinbarung.
Wir empfehlen sich immer anzumelden. Eine Anmeldung ist per Mailformular oder telefonisch unter 02932 9318804 möglich.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Weitere Informationen unter: https://franz-stock.de/elternhaus
(*) keine Regelöffnung an gesetzlichen Feiertagen sowie in den NRW-Schulferien. Besuche nach Anmeldung sind möglich.
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Vom 15. bis 19. Juni 2026 unternahmen Schülerinnen und Schüler des Franz-Stock-Gymnasiums Arnsberg die traditionelle Gedenkstättenfahrt nach Paris und Chartres. Die Reise verband die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts mit kulturellen Eindrücken und der Erkundung zweier bedeutender französischer Städte. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem Leben und Wirken des Priesters Franz Stock, der während der deutschen Besatzung Frankreichs zahlreichen Gefangenen und Verfolgten beistand und sich für die Versöhnung zwischen Deutschland und Frankreich einsetzte.
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Unsere Wanderausstellung "Franz Stock - Versöhnung durch Menschlichkeit" wird vom 14. Juni bis 13. Sept. 2026 in der Ev. Hauptkirche St. Marien in Kamenz (Sachsen) gezeigt.
Öffnungszeiten der Hauptkirche St. Marien (vom 1. Mai bis 31. Oktober):
Dienstag bis Freitag 10–16 Uhr,
Sonnabend, Sonntag, Feiertag 13–17 Uhr
Die Ausstellungseröffnung ist am 14. Juni um 10:00 Uhr im Rahmen eines Gottesdienstes in der Hauptkirche St. Marien.
Wir danken der Ev.- Luth. Kirchgemeinde Kamenz-Cunnersdorf für die Möglichkeit die Ausstellung hier zu präsentieren.
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Anfang Juni haben sich das Franz-Stock-Komitee und die Les Amis de Franz Stock zur jährlichen Klausurtagung in Paris und Chartres getroffen. In Paris haben die Vereinigungen an einer Führung auf dem Mont Valérien teilgenommen. Diesen Ort nutzten die deutschen Nationalsozialisten, für die vielen Exekutionen der französischen Widerstandskämpfer. Heute befindet sich am Rande des Berges das französische Nationaldenkmal zu Ehren der Widerstandskämpfer. Franz Stock begleitete viele dieser Widerstandskämpfer seelsorgerisch, oftmals folgte er ihnen zur Erschießungsstätte. Als Zeichen der Dankbarkeit und Wertschätzung ist der Platz vor der Gedenkstätte nach Stock benannt - ein starkes Zeichen der deutsch-französischen Aussöhnung!
Ein weiterer zentraler Ort war das Stacheldrahtseminar in Chartres.
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